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Mit unserer Arbeit wollen wir dazu beitragen, dass die hörgeschädigten Kinder in geeigneter Weise auf die Aufgaben ihres späteren Lebens vorbereitet werden. Diese Arbeit setzt dort ein, wo die Leistungen des Schulträgers enden. Wir wollen damit erreichen, dass die spätere Eingliederung in die hörende Gesellschaft so problemlos wie nur möglich gemeistert werden kann. Die Gestaltung eines Lebens in freier Selbstbestimmung ist das Ziel. Den Grundlagen hierfür zu dienen, ist unsere Aufgabe, die optimalen Bedingungen können wir angesichts unserer begrenzten Mittel allerdings nur anstreben. Dazu gehört auch das Engagement in der hörenden Gesellschaft, um hier das Problembewusstsein zu schärfen sowie Akzeptanz und Toleranz zu entwickeln und zu fördern.
Den Schwerpunkt bildet der Förderunterricht für Klassen und einzelne Schüler, in dem vor allem dem Kommunikationstraining als Grundlage für die kognitive Entwicklung eine große Bedeutung zukommt. Wichtig sind ferner die Unterstützung bei der Beschaffung von Sachmitteln wie PC-Equipment, von technischem Gerät oder Material für den Kunst- und den Werkunterricht (Bücher, Musikinstrumente, Zeichen- und Malutensilien), die Förderung gemeinschaftsbildender Ereignisse wie Theateraufführungen, Schulfeste, Einschulungs- oder Entlassfeiern, Öffentlichkeitsarbeit und, falls die Finanzlage es zulassen sollte, auch die Unterstützung bei Klassenfahrten und Freizeitaktivitäten.
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