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Im Jahr 1999 wurden die Rheinische Schule für Gehörlose und die Rheinische Schule für Schwerhörige zu einer Hörgeschädigtenschule, der jetzigen Johann-Joseph-Gronewald-Schule zusammengelegt. Nun ist es endlich so weit, dass die eine Schule auch einen Förderverein hat, der für alle Schüler der Schule zuständig ist, die „Gemeinschaft zur Förderung hörgeschädigter Kinder - Köln e.V.“ Es war kein leichter Weg zu diesem einen Förderverein, denn immerhin bestand die „Gemeinschaft zur Förderung gehörgeschädigter Kinder“ seit 1963. Nur ein Jahr später wurde der „Verein der Eltern und Förderer schwerhöriger Kinder“ gegründet. Beide Vereine haben über Jahrzehnte gute Arbeit geleistet für die jeweiligen Kinder und Schüler, für die sie sich engagierten. Nur, die Zeit ist nicht stehen geblieben, und so musste für die „neue“, gemeinsame Schule auch ein neuer, gemeinsamer Förderverein gefunden werden. Am besten hätte es allen Beteiligten gefallen, einen ganz neuen Verein zu gründen. Dies wäre aber eine langwierige und kostspielige Rechtssache geworden.
So wurde der einfachere, wenngleich für einige auch schmerzhaftere Weg gewählt: Die „Gemeinschaft zur Förderung gehörgeschädigter Kinder“ änderte ihre Satzung so weit, dass alle hörgeschädigten Kinder, also gehörlose wie schwerhörige, nunmehr von einem Verein gefördert werden, was auch im veränderten Vereinsnamen sichtbar wird. Der „Verein der Eltern und Förderer schwerhöriger Kinder“ änderte seine Satzung so, dass bei einer Auflösung die Mitglieder sowie das Vereinsvermögen in die „Gemeinschaft zur Förderung hörgeschädigter Kinder - Köln e.V.“ übergehen. Dies wurde im April 2007 beschlossen, die notarielle Abwicklung konnte im November beendet werden.
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